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European Educational |
ISSN 1474-9041 |
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Volume 1 Number 2 2002 |
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CONTENTS |
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Demanded and Feared: transnational convergencies in national educational systems and their (expectable) effects |
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Der Beitrag konzentriert sich auf die Auswirkung der sozialen Entwicklungen im Zusammenhang mit der ‘Globalisierung’ von Bildung. Die Autorin macht, zusammenhängend mit der Welt Systems Anschauung der überragenden Darlegung von Immanuel Wallerstein, die Globalisierung nicht als eine neue Entwicklung begreiflich, sondern als der gegenwärtige Ausdruck eines langen historischen Prozesses, dessen Ursprung im Europa des 16. Jahrhunderts liegt. Um von der Welt Systems Theorie für Bildung Gebrauch zu machen, macht die Autorin ein starkes Argument zugunsten Bourdieus Vorstellung vom kulturellen Kapital und die relative Autonomie des Bildungssystems. Auf dieser Grundlage, prüft die Autorin eine zweitrangige Analyse, die sich auf mehrere Studien von Nationalen Bildungssystemen mit Hinsicht auf die verschiedenen Grade von Konvergenz, Abweichung und Veränderung, bezieht. Mit dem Hinweis auf die Neo-Institutionalisierung der Stanford Gruppe, wird argumentiert, dass Konvergenz und Standartisierung in der Bildung, keine Fragen der Bestätigung oder der Ablehnung, als soviel als historische Prozesse, die auf keinen Fall auf eine bestimmte Erfüllung einer wirtschaftlichen Grundlage, deuten. |
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Myths of Efficiency and the School System: observed at the levels of interaction, organisation and society |
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Der Beitrag diskutiert, wie die Logik des Wirtschaftssystems – vereinfacht durch Ausdrücke wie Fähigkeit und Qualitätsmanagements – in das Bildungssystem eingeführt wird. Die These lautet, dass ähnliche Mythen im Zusammenhang der angeblichen Fähigkeiten des Qualitätsmanagements, durch drei Dimensionen unterschieden werden kann: um die verschiedenen Konstellationen zwischen den Zuhörer Gruppen auf sozialer Basis zu beobachten, um Konstellationen zu beeinflussen, die von Beratungsorganisationen gegründet wurden (Organisationsbasis), und um Verhandlungskonstellationen, welche den Bildungsberuf in Schulen beinhaltet (Interaktionsbasis). Solch ein mehr-dimensionales Programm der Beobachtung scheint nötig, um jeweils die Vielfältigkeit und Gleichzeitigkeit von besonderen Prozessen in Schulen und deren Umgebungen zu berücksichtigen, wie diese im Zusammenhang mit Globalisierung vorkommen. Daher ist es nötig heuristisch die theoretischen Erklärungselement zu verbinden: Systems Theorie, Neo-Institutionalisierung und Handelstheorien. Die Hypothese setzt vorraus, daß leistungsfähige Mythen eine ähnliche Wirkung auf das gesellschaftliche Publikum, in Organisation und im Bildungsberuf hat, in der Form einer übereinstimmenden Resonanz. |
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Eyes Wide Shut: university, state and society |
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Der Beitrag beschreibt, warum, auf der anderen Seite des Atlantik, auf die Beziehung zwischen Industrie und Universität verschieden reagiert wird. Die modale Europäische Antwort ist sorgenvoll, während die modale Antwort in den Vereinigten Staaten von Amerika eine optimistischere ist. Manche soziologischen Begründungen betonen wie Unterschiede in historischen Begebenheiten, die Unterschiede zwischen Universitäten und der Anschauung über die Sensibilität der Universitäts Industrie, beschreiben. Diese Begründungen bezeichnen die historischen Begebenheiten von grösseren sozialen Verwurzelungen, welche amerikanische Universitäten mehr auf multiple äußere Einflüsse zurückführt, insbesondere die mit der Industrie verwurzelten. Eine alternative soziologische Perspektive schlägt vor, dass das Gewicht der historischen Begebenheiten vermehrt ein Ausgleich der Autorität eines gemeinsamen Weltbild, welche den Bestand eine Universität festlegt. Allgemeiner ausgedrückt, Welt Modelle des Fortschritts und der Gerechtigkeit, und deren Verfügung eine Lebensfähigkeit und Rechtschaffenheit als Universität zu erreichen, führt zu einem allgemeinen Universitäts Entwurf. Diese Entwürfe entwickeln sich zu einem Kern Merkmal der Transnationalen Organisations Umgebung, worin sich Universitäten mehr und mehr befinden. Der erste Teil der Erklärungen bezieht sich auf die ständigen Unterschiede zwischen europäischen und amerikanischen Universitäten; der zweite Teil konzentriert sich auf die wachsenden Gemeinsamkeiten. |
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Europe and Higher Education between Universalisation and Materialist Particularism |
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Universalisierung charakterisiert die Entwicklung der Hochschulbildung seit dem Mittelalter. Es können drei Erscheinungen dieses Prozesses gekennzeichnet werden: die Erweiterung der Immatrikulation, die Erweiterung der Aufgabenbereiche für Unterrichten und Forschung über mehr und mehr Themen, und die Erweiterung der wissenschaftlichen Freiheit. Universalisierung wird auf europäischer Ebene von 29 Bildungsministern der europäischen Länder unterstützt, die sich für die Entwicklung einer europäischen Universität engagieren. Zur gleichen Zeit wird diese von dem Bestand der Hochschulbildung in Deutschland attackiert. Dem zufolge schlägt die Analyse vor, dass der Prozess der Universalisierung weiterhin die Zukunft europäischer Universitäten verändern wird. |
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Constructing a European Policy Space in Educational Governance: the role of transnational policy actors |
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Bildungspolitik ist nicht mehr, selbst wenn es je war, einzig das Produkt des national Staates. In Europa, bedeutende Bildungspolitische Darsteller arbeiten heute unmittelbar und fast gemeinsam an Regierungsprojekten und übersetzen, vermitteln und konstruieren Bildungshandlungsweisen. Die Existenz dieser neuen sozialen Sphären der Arbeit, in welche der Aufbau Europas vorrangig ist, dient der regulären Verständigung und innigen Arbeitsverhältnisses einer neuen europäischen Klasse der Bildungssystems Darsteller, welche weitere Forschung verdient. Sie scheinen eine Form von Politik Elite in Bildung zu bilden, welche noch nicht in der Studie von Bildung aufgetaucht ist, weder in Studien der Nationalstaaten noch in Brüssel: im letzteren Fall könnte es daran liegen, dass Bildung nicht die selbe reguläre oder rechtliche Struktur als Grundaspekt des Regierens im europäischen Recht hat. Die Stärke dieser Gruppe übt Macht aus durch ein Formieren des auftauchenden Diskurs der Bildungspolitik, in Reporten dargestellt, Grundkommittees, Fonds und Programme, müssen durch eine Studie der Bildungpolitik erforscht und erkannt werden. |
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The Manipulated Consensus: globalisation, local agency, and cultural legacies in post-Soviet education reform |
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Am Ende der 1990iger, die lettische Minderheitsbildungsreform wurde, einschließlich der Vorstellungen von “Ethischer Integration”, “Multikulturismus” und “zwei-sprachiger Bildung”, durch umfangreiche Hinweise auf das Westeuropäische Model charakterisiert. Konzentrierend auf die begriffliche Entwicklung der Idee von “Integration” und deren Deutung in der Bildungssphäre, prüft dieser Beitrag den Prozess mit dessen westlichen Diskursen örtlich erheblich akzeptiert wurde. Konzentrierend auf die Existenz einer “Mischung” von Stimmen in einem zügig wechselden politischen Kontext, weist dieser Beitrag auf verschiedene Interpretationen der neuen Diskurse der lettischen und russischen Rednern hin, einschließlich der Vesuche den neuen Bedeutungen der “Integration” im Post-Sovietischen Lettland zu widerstehen, verändern und erschaffen. |
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Education Governance in the United Kingdom: the modernisation project |
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Dieser Beitrag betrachtet die Modernisierung der Bildungsherrschaft, wie sie von der “New Labour” Regierung Grossbritanniens seit 1997, umgesetzt wurde. Die Diskussion konzentriert sich auf den offensichtlichen Gegensatz zwischen den Elementen der Modernisierung die den Maßstab und Durchführungsleitung benötigen; und solchen die größere Gerechtigkeit und Aufgeschlossenheit fördern. Es wird argumentiert, daß eine Spannung zwischen diesen politischen Elementen, durch New Labour richtungsweisend gelöst werden, anhand von Vorstellungen die von der Sozial Kapital Theorie hergeleitet sind. Die Modernisierung benutzt diese Ideen um eine Umstellung der Politik zu verfolgen, welche durch quantifizierbar machen von Glauben und Gefühlen, die Herrschaftlichkeit betont, und mit Kapital- ansammlung gesellschaftliche Verbindungen gleichsetzt. Der Beitrag folgert mit einer Überlegung der Probleme bei der Bedienbarkeit des Modernisierungsprojekts in Grossbritanniens Bildungs “Aktions Zonen”, wobei Unternehmen aufgefordert wurden eine Hauptrolle, im Aufbau von Verbindungen und gesellschaftlichen Zusammenhängen, zu spielen. |
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Excluding the Poor: globalisation and educational systems |
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Der Beitrag beginnt mit der Tatsache, daß eine Milliarde Erwachsene weltweit analphabetisch, daß mehr als 100 Millionen Kinder im Schulalter nicht in der Schule sind, und daß die Demokratisierung bei dem Zugang zur Bildung oft nur rhetorisch ist. Basiert auf verfügbare Statistiken, werden erfolgreich drei Fragen aufgegriffen: Erstens, wer finanziert Bildung und wieviel wird ausgegeben? Zweitens, welche Wege oder Mittel sind für die Bildung eines Individuellen gewidmet, und wie können diese Informationen ausgewertet werden. Und drittens, werden die Ungleichheiten zwischen Individuen, Gesellschaftsgruppen oder Nationen ab- oder zunehmen mit dem Zugang zur Bildung. Es wird gezeigt, daß zum Beispiel, in entwickelten Ländern wie Frankreich, die sozialen Ungleichheiten im Zusammenhang mit Bildung zum größten Teil verschwunden sind, und im Vergleich mit Kindern aus ärmeren Ländern, als relativ geringfügig erscheinen kann. Auf einer Macro-wirtschaftlichen Ebene, die “tendenzierende Senkung der Bildungssysteme” Produktivität ist nicht berechtigt. Schulen sind bei den gleichen Möglichkeiten unterschiedlich leistungsfähig. Die traditionelle Unterscheidung zwischen entwickelt und Entwicklungsland ändert sich, was zum Teil wegen der unterschiedlichen Entwicklung von Entwicklungsländern zuzuschreiben ist. Die am wenigsten Fortgeschrittenen bleiben außen vor, und die Entfernung wird größer. |
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The Practical and Professional Relevance of Educational Research and Pedagogical Knowledge from the Perspective of History: reflections on the Belgian case in its international background |
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In den letzten 25 Jahren hat der Autor mehrere Forschungsprojekte in der Geschichte der Bildung veranstaltet. Viele konzentrieren sich auf die Bildungs oder sogenannte “ Pädagogisierungs” Prozesse, der zunehmende Wichtigkeit von Bildungs-phenomenen (Bildungsvorstellungen, Mentalitäten und Praxen, die in der Bildungs-forschung und pädagogischen Wissen legitimiert werden) in der Gesellschaft. Auf einer solchen Studie basiert, ist es möglich zumindest teilweise Antworten auf das Problem der praktischen und beruflichen Relevanz der Bildungsforschung und pädagogische Kenntnisse des 19. Und 20. Jahrhunderts, zu ziehen. Unter anderem, werden Analysen über den Beginn von experimentaler Forschung, der Veränderung und Kontinuität in dem “progressiven” Bereich, der gesellschaftlichen Bedeutung des Lehrerberufes, selbst das tägliche Leben in normalen Schulen, zeigt eine fast hartnäckige Spannung zwischen “Rhetorik” und “Realität”, auf der einen Seite, und zwischen “Höher” und “Tiefer” Pädagogik, auf der anderen. Diese Paradoxe anzugreifen ist nicht nur sehr hilfsreich beim bewerten der beständigen Versuche, die Bildung durch Forschung zu verbessern, aber auch um die Bildungs-vergangenheit zu entmythologisieren – eine Aufgabe zu der sich die heutige Geschichte der Bildung gewidmet hat. |
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